Der M&A-Markt wird durch die aktuelle Coronakrise maßgeblich beeinflusst. Dies schlägt sich auch in den Transaktionen für das zweite und dritte Quartal in 2020 nieder. Ein deutlicher Rückgang ist zu verzeichnen – dies trifft auch den deutschen Mittelstand. Bereits jetzt haben sich einige Mittelständler dazu entschlossen, die eigene Unternehmensnachfolge erst 2021 umzusetzen – dann aber bestens vorbereitet und mit einer sehr hohen Prozessgeschwindigkeit.

Wir erkennen nach der Delle ab Mitte März wieder einen deutlichen Aufschwung im M&A-Markt. Darunter sind nicht nur Sanierungsfälle, sondern auch gesunde und sehr profitable Unternehmen. Diese herausragenden Unternehmen lassen sich auch in der derzeitigen herausfordernden Lage veräußern. Die nachhaltig nicht nur von der Coronakrise betroffenen Branchen u.a. die Automobilzulieferer oder der Maschinenbau werden sich auf eine andere Welt einstellen müssen. Strukturbedingt wird es hier deutliche Veränderungen geben. Hier gilt es schnell und entschieden zu handeln, sonst ist man auf lange Sicht weg vom Fenster.

Unternehmen, die durch die Coronakrise deutliche Umsatz- und Ertragseinbußen verzeichnen und somit einen deutlichen Einfluss auf den Transaktionswert spüren, müssen sich bei einer Verkaufsabsicht deutlich besser vorbereiten. Wenn sich Anfang 2021 die monetären Aussichten wieder aufhellen, gelingt es auch einen passenden Transaktionswert zu erzielen. Diejenigen Unternehmen, die jedoch jetzt schon einen hohen Handlungsdruck verspüren, sollten sich an Profis wenden, für die Geschwindigkeit kein Fremdwort ist. Besonders Distressed M&A erfahrene Berater kennen diese Drucksituation und können schnell Ergebnisse erzielen.

Unternehmer, die 2021 die eigene Unternehmensnachfolge regeln wollen, sollten jetzt schon aktiv die Vorbereitungen treffen. Sichten Sie Ihre 3-5 M&A-Berater und treffen Sie eine Entscheidung. Sammeln und bereiten Sie alle relevanten Unterlagen (Jahresabschlüsse, BWA, Geschäftsplanung etc.) auf – hier wird die beauftragte M&A-Beratung Ihnen auch viel Arbeit abnehmen können. Haben Sie sich bereits Gedanken gemacht, wie Sie gegenüber Ihren Mitarbeitern wie und wann kommunizieren wollen? Wie sieht Ihre Geschäftsplanung im Detail aus? Welche Kaufpreisvorstellung haben Sie und ist dies nachweislich begründbar (DCF-Unternehmensbewertung / EBIT Multiplikator Bewertung)?

Je besser Sie jetzt die Zeit nutzen, desto mehr Qualität wird Ihre Vorbereitung zum Unternehmensverkauf in Zusammenarbeit mit dem Unternehmensberater aufweisen. Denn das eigene Unternehmen zu verkaufen benötigt Zeit!

Sie haben Fragen oder benötigen Unterstützung zu den Themen M&A / Unternehmensnachfolge? Wir sind erreichbar unter 02150 7058 210, per E-Mail unter office@starkpartners.de oder im Web unter www.starkpartners.de.

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